Offline Conversions
Die Offline Conversions in Google Ads ermöglichen die Berücksichtigung von Conversions, die außerhalb der Website, beispielsweise am Telefon oder vor Ort im Geschäft, stattgefunden haben. Erforderlich für den Import von Offline Conversions ist die Erfassung der Google Click ID (GCLID), die dann über beispielsweise ein Google Sheet zusammen mit Conversionnamen sowie Datum und Uhrzeit der Conversion an Google Ads zurückgespielt wird.
Mit der Funktion Enhanced Conversions for Leads hat Google eine verbesserte Version des Offline Conversion Imports veröffentlicht. Diese ermöglicht die Übermittlung zusätzlicher Daten, wie zum Beispiel E-Mail-Adresse, Vor- und Nachname, Anschrift sowie Telefonnummer, in gehashter Form zu übermitteln.
Dadurch hat Google die Möglichkeit nicht nur anhand der GCLID die Conversions den zugehörigen Klicks zuzuordnen, sondern kann die gehashte First-Party Data mit Google Nutzersignalen aus eingeloggten Google Accounts zusammenführen. Auf diese Weise verbessert Enhanced Conversions for Leads, insbesondere bei zunehmend eingeschränkten Trackingmöglichkeiten, die Zuordnung von Conversions.
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